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von
Patagonien aus
Ein Gedichtbuch von Andrés
auf Spanisch.
"Sud."
es la abreviatura errónea de "Soledad" -("Süd.
ist die falschgeschriebene Abkürzung von "Einsamkeit")
ist das Leitmotiv dieser Gedichtsammlung aus 11 Jahren in Patagonien.
Die weite Entfernung, die Eiseskälte, die Urwälder aus tausendjährigen
Bäumen umgeben von Hunderte Metern tiefen Seen. Der Wind in seiner Dialektik
von Regen und Schnee, das Alleinsein im Angesicht des Feuers…
Eine isolierte Stadt, am Ende der Welt mit einem Bevölkerungsungleichgewicht,
in der überwiegend nur Männer sind.
"desde la Patagonia" existiert nicht mehr, da es im Feuer verbrannt
wurde als der Autor Argentinien verließ, mit dem Gedanken "um neu
geboren zu werden muß man zunächst sterben". Es blieb kein
Exemplar übrig.
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von
Freiburg aus
Ein Gedichtbuch von Andrés
auf Spanisch mit deutscher Übersetzung.
Wie
kamen Sie zum geistigen Heilen? Wie heilen Sie? Woher kommt die Heilungsgnade?
Das sind die häufigsten Fragen, die an Pablo Andrés gestellt wurden,
als er vor fünfzehn Jahren die Spirituelle Heilungsaufgabe in diesem
Leben fortzusetzen begann.
In einem poetischen Stil alchemistischern Metaphern erzählt Pablo, als
"Andrés" den Werdegang seiner Seele durch viele Inkarnationen,
die zur Entwicklung der Heilungsgnade führten.
Ganz besonders werden zwei frühere Existenzen ausführlich angesprochen:
Als Priester, in einer Prä-Maya Kultur in Zentralamerika und als Bildhauer
im Mittelalter in der Zeit des Baus des Freiburger Münsters.
Die Parallelen zwischen beiden Leben..., die unbewußte Erinnerungen
(als alchemistischer Bildhauer im mittelalterlichen Freiburg) an die Einweihung
als Spiritueller-Heiler-Priester in jener spirituellen PräMaya-Zivilisation...,
die Suche nach der damaligen tantrischen MayaPriesterin...,
die Sehnsucht nach der Wiedervereinigung mit dieser Seele..., werden deutlich
angedeutet in der einzigen möglichen Übermittlungsart für eine
solche erlebte Geschichte: Das Gedicht, hier in Form eines Märchens.
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von
Kehl aus
Ein Aquarellmärchen
von Andrés mit Karin, auf Deutsch.
Das
Gespräch mit dem Rhein, als Gespräch mit Gott... Der
Fluß, als Sinnbild für das Leben... Derselbe Fluß, der uns
schon im früheren Leben begleitet hat... Der Fluß, als Metapher
für die Zeit, die fließt; der nur vorwärts fließt, der
keinen möglichen Rückgang zuläßt, wobei sich das Vergangene
nicht mehr ändern läßt und das hinterlassene Flußbett
als Landschaft von Frustrationen gilt... Der Fluß, dessen sinnliche
Bewegung hypnotisiert und einlädt, zu trinken und betrunken zu werden...
oder zu ertrinken... Der Rhein als Grenzlinie zwischen Leben und Jenseits...
Der Rhein als Zaubertrank, dessen Wasser berauscht und die Seele läutert,
den Körper als ihre Kleidung wäscht und ihr Karma auflöst...
Die Begleitung des Rheins, als Begleitung eines intimen Freundes, der alles
weiß, der alle Geheimnisse still und treu bewahrt, der nie schläft
und in den langen Nächten immer da ist, der zuzuhören weiß
und ohne Worte so vieles sagt... Der Rhein als stiller Zeuge der Geschichte
der Menschheit... Der Rhein als Fluß, der "rheinigt" und sich
immer wieder zur Reinigung der Menschheit opfert...
"von Kehl aus" als Märchen übermittelt uns den Zugang
zu einer magischen Welt, zur mystischen Welt eines werdenden Mönchs,
inspiriert uns das eigene persönliche Gespräch mit Gott zu gestalten,
nämlich am Rhein.
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von
La Palma aus
Ein Gedichtbuch von Andrés
auf Spanisch und Deutsch.
"Woher kommen die Wellen?" als erste naive Frage, wird zum Leitmotiv dieses Buches, in Form eines Märchengedichtes, das Spanisch und Deutsch mischt, genauso wie auf La Palma beide Sprache vertreten sind. Das Gespräch mit dem Meer in seinem Dialekt von Wellen. Dasselbe Meer, das er schon als Kind besuchte, aber auf der anderen Seite, auf der Südamerikanischen. "von La Palma aus" entstand auf dieser Kanarischen Insel, gezeichnet wie ein Herz im Atlantik.
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von
Baden-Baden aus
Ein Gedichtbuch von Andrés
auf Spanisch und Deutsch.
Im
Gespräch mit der eigenen Anima, die Frage "Wie
kann ein Mann ein Mönch werden, ohne sich dabei zu wiedersprechen?"
wird
das Leitmotiv dieses Tagesbuches. Notizen in der Stille des Alleinseins: "von
Baden-Baden aus", die als ein Märchen gelesen werden können,
das den ersehnten Werdegang von der menschlichen Einsamkeit zu der seelischen
All-Ein-Sein hindeutet.
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von
Lanzarote aus
Ein Gedichtbuch von Andrés
auf Spanisch und Deutsch und Spanisch.
Das
Exil auf der Insel des Gedächtnisses.
Eine Insel besiedelt von Erinnerungen an eine keimende Liebe, die nicht zur
Erblühung gelangen durfte. Erinnerungen an einen Sproß von Liebe,
begossen mit Lava, flüssigem Erdfeuer der Eruption des Schicksals.
Die Zeit ließ ein verbranntes Land hinter sich, und die Vorstellung
davon, was sich hätte entwickeln können. Aber
aus dem wachsenden Sproß ist heute ein konkreter Stein mehr in dieser
Mondlandschaft geworden.
Die Isolation auf der wüsten Insel des Gedächtnisses, auf Exilsland,
die jeder Eremit auf Lanzarote durchlebt hat.
zum Lesen,
von
Finnland aus
Ein Gedichtbuch von Andrés
auf Englisch.
"Aus welchen Händen fiel der Spiegel?" als erste naive Frage, wird zum Leitmotiv dieses Märchengedichtes, auf Englisch. Finnland als "zerbrochener Spiegel" ("the broken mirror"), Argentinien als Spiegelsymmetrie von Finnland auf der Erdkugel. Die lange Reise vom Ende der Welt unten zum Ende der Welt oben, endet im unerwarteten Erreichen des Zieles -zugleich in endgültiger Desillusionierung. Danach, kein weiterer Sinn, auf der Reise-Suche zu bleiben, nachdem das Gesuchte gefunden war -und sofort verloren. Am Ende der Welt wie am Rande des Lebens angelangt. Nur das Fallen ins Nichts bleibt übrig.
zum Lesen,
Anmerkung
Ein Mann, der durch diese entlang vieler Leben wiederholte Frustration erkennt,
der Ursprung für diese Sehnsucht und Ideal eine Frau zu lieben, ist die
Sehnsucht Gott zu lieben in Seiner für den Mann schönsten Ausdrucksform:
in Gestalt einer Frau.
Diese Erkenntnis wirft etwas Licht auf den wahren Grund des menschlichen Liebesscheiterns,
denn sie assoziiert die unvermeidbare Umwandlung von der Suche nach einer
Frau zu der Suche nach Gott und daher die Umwandlung vom Mann zum Mönch:
Ein werdender Mönch, der (diesmal, zum Unterschied zu vielen vorigen
Klosterleben, bewußt) Gott in Seiner weiblichen Erscheinung verehrt
und anschließend in einer rein abstrakten Form des Ewigweiblichen anpreist.
Aus dieser Erkenntnis heraus entsteht eine weitere tiefere Erkenntnis: Die
Liebeskraft selbst ist Gott und diese Sehnsucht deutet auf die ersehnte Wiedervereinigung
mit der Quelle der Schöpfung hin. Es entsteht eine feinere Wahrnehmung,
die es ihm ermöglicht, viele verschiedene Ausdrucksformen, in denen Gott
(als abstraktes Prinzip, nicht in anthropomorpher Darstellung) "die Liebe
mit sich selbst macht und sich darin erfreut", zu betrachten; wie z.
B. in dem ständigen Schmusen des Ozeans mit der Erde an der Küste,
wie an der Haut (Grenzbereich) des Körpers einer Frau, wie in der Paarungsinbrunst
vom Weiblichen und Männlichen und nicht zuletzt, wie in der spirituell-erotischen
Anziehung von Frau und Mann, die nie körperlich zum Ausdruck kommt und
darüber hinaus im abstrakten Wechselspiel von Göttinnen und Göttern.
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